4. Tag: Wildschweine bei unserem Zelt

Mittwoch, Juli 16th, 2008

Reiseroute: Pegli - Spotorno - Varigotti - Finale Ligure

Heute haben wir den Zeltplatz “Camping Villa Doria” wieder verlassen. Mit dem Zug ging es erst mal nach Spotorno. Fast haetten wir den Ausstieg verpasst und dann sind unsere Tueren nicht aufgegangen. Aber wir haben es schliesslich doch noch geschafft. Danach ging es mit dem Bus nch Finale Ligure weiter. Der Zeltplatz ist sehr schoen, auf Terassen angelegt. Hier hat es gleich drei verschieden grosse Ameisenarten. Die Klienen (ca. 2 mm gross), die Mittleren (ca. 5 mm gross) und die Grossen (ca. 8-9 mm gross). Nach dem die mittleren Ameisen gleich eine Autobahn ueber unser Zelt gebaut haben und sich die Grossen unsere Essenskruemmel von unseren Isomatten abgeholt, hben wir beschlossen unser Zelt eine Etagge weiter oben wieder aufzubauen. Mit Erolg.

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3. Tag: Besichtigung von Genua

Dienstag, Juli 15th, 2008

Reiseroute: Camping Villa Doria (Pegli) - Genua - Camping Villa Doria (Pegli)

Boah, heute morgen hat uns der Wecker bereits Viertekl vor Sechs Uhr geweckt. Meine schlafsandproduktion war noch voll im Gange, als esgebimmelt hat. Wir wollten heutezum Fischmarkt nach Genua und haben es also auf den Bus abgesehen, der 20 vor sieben runter nach Pegli fahren solte. Doch erst ein kleiner Schock, den das Tor zum Zeltplatz wurde erst um sieben Uhr aufgenacht. Wir haben aber nur noch fuenf Minuten gehabt, als sind wir einfach ueber das Tor geklettert. Basta…

So haben wir den Bus noch rechtzeitig erwischt, doch unten am Ufer mussten wir erst mal die Faehre suchen ud so sind wir in aller Fruehe an hin- und hergerannt, als uns ein Italier gesagt hat, dass wir langsam machen sollen, den es waere ja erst viertel vor Sieben uhr morgens.

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2. Tag: Der Urlaub kann beginnen

Montag, Juli 14th, 2008

Reiseroute: Camping Autodromo (Monza) - Mailand - Genua - Camping Villa Doria (Pegli)

Heute morgen haben wir erst mal richtig ausgeschlafen. Gegen zehn Uhr ging es dann aber raus aus den Federn. Der Himmel war bewoelkt, die Erde nass. Wir haben zusammengepackt und sind mit dem Bus und der Metro nach Mailand gefahren und von dort aus gin es mit dem Zug weiter Richtung Genua. Dann weiter nach Pegli.

Das Wetter ist immer besser geworden und als wir schliesslich in Pegli ausgestiegen sind hat uns eine richtige Hitze empfangen. Mit dem Bus gin es dann zum schoenen Zeltplatz Villa Doria. Schnell haben wir das Zelt aufgebaut und schon konnte der Urlaub beginnen.

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