Der Wahnsinn hat einen Namen: INDIEN

So, nun sind wir schon paar Tage hier in Indien und haben so einiges erlebt.

 Wir sind nachts auf dem Flughafen Delhi gelandet und wurden von unserem Taxifahrer abgeholt. Gleich noch auf dem Parkplatz habe ich festgestellt, dass es evtl. nicht so eine gute Idee war auf dem Vordersitz Platz zu nehmen. Der Gurt funktionierte nicht. Als paar Menschen gerade ihr Auto beladen haben, hat er vollgas drauf gehalten und nur paar mal gehuppt und ist dann haarscharf an diesen vorbeigefahren.

 So ging es nun nach Delhi-Downtown. Vorbei an zerfallenden Haeusern und Menschen die in dunklen Gassen auf Kartons geschlafen haben zu unserem Hotel Royal Holidays. Klimaanlage und der Fernseher sind kaput, der Kuehlschrank ist verschimmelt. Nach dem Fruehstuck haben eine kleine eineinhalbwoechige Reise gebucht.

 

In der darauffolgenden Nacht hat uns um Punkt 03:00 Uhr ein lautes  Quitschen aufgeweckt. Ein Bagger hatte angefagen direkt vor unserem Fenster die Strasse aufzukratzen. Am naechsten morgen ist eine Familie mit Kindern gekommen und hat den Asphalt kleingeschlagen. Wir haben solange Delhi besichtigt.

Am naechsten Tag gin es los mit unserem Fahrer “Ali” nach Pushkar, einer heiligen Stadt hier in Indien.  Die Fahrt dahin war der Wahnsinn schlecht hin. Schuljungen die auf Fahrraeder auf der Autobahn zur Schule fahren, Ochsen und Kuehe die dort schlafen, LKW-Cabrios, Menschen, die auf Busdaechern sitzen, ein Dutzend Geisterfahrer und einem Unfall mit einem dicken Bus haben wir erlebt. Gott sei Dank ist uns nichts passiert. Wir wurden nur seitlich gerammt. Blechschaden. In Pushkar haben wir an einer traditionellen Zeremnie teilgenommen und den Brahma-Tempel besichtigt. Die ganze Zeit wollen irgendwelche Menschen Geld oder was zu Essen haben. Maedchen laecheln einen an, um einen abzuziehen. Es war trotzdem schoen, den Ali hatte uns vorgewarnt! Am Abend haben wir eine Kamelsafari in die Wueste gemacht. Dort haben wir dann in der Daemmerung Abendbrot gegessen. Auf dem Heimweg hat uns starker regen heimgesucht. Voellig durchnaesst und mit einem aufgerubbelten Hintern sind wird zufrieden im Hotel Master Paradise angekommen, das uebringens sehr schoen ist. Hat sogar einen Schwimmbecken.

Heute ging es dann wieder weiter. Diesmal nach Udaipur. Das ist angeblich die romantischte Stadt in Indien.Unser Hotel liegt direkt am See. Vor dem Eingang war heute ein Elefant. Wir haben soeben im vierten Sock etwas indisches gegessen und hatten wurderbaren Blick auf den See und Udaipur.

Rest folgt …

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