3. Tag: Besichtigung von Genua

Reiseroute: Camping Villa Doria (Pegli) - Genua - Camping Villa Doria (Pegli)

Boah, heute morgen hat uns der Wecker bereits Viertekl vor Sechs Uhr geweckt. Meine schlafsandproduktion war noch voll im Gange, als esgebimmelt hat. Wir wollten heutezum Fischmarkt nach Genua und haben es also auf den Bus abgesehen, der 20 vor sieben runter nach Pegli fahren solte. Doch erst ein kleiner Schock, den das Tor zum Zeltplatz wurde erst um sieben Uhr aufgenacht. Wir haben aber nur noch fuenf Minuten gehabt, als sind wir einfach ueber das Tor geklettert. Basta…

So haben wir den Bus noch rechtzeitig erwischt, doch unten am Ufer mussten wir erst mal die Faehre suchen ud so sind wir in aller Fruehe an hin- und hergerannt, als uns ein Italier gesagt hat, dass wir langsam machen sollen, den es waere ja erst viertel vor Sieben uhr morgens.

Mit der Faehre ging es erst mal an dem ins Meer gebaiten Flughafen und den Kilometerlangen Hafenanlagen und riesigen Tankern vorbei in Richtung Caricamento (Genua). Dort haben wir uns dann den Fischmarkt angeschaut, ich habe paar Fotos von Schwertfischen und der Debbie gemacht. Beide sollten in den kommenden Tagen von mir vernascht werden… ;-)

Danach ging es mit unserem Reisefuehrer zum grossen Stadtrundgang. Piazza di Ferarri, Gebaude des Herrschergeschlechts Doria, das Alte Hafenbecken, usw… Ein Fischer hat der Debbie eine Muschel geschenkt, die ich dann ausgenommen und gekocht habe. Im alten Hafen gab es eine Menge zu sehen. Unter anderem ein Originalgrosr Nachbau eines alten spanischen Segelschiffes. Sehr imposant!

Heute haben wir uns je ein Eis und frisches Obst und Gemuese gegoennt. Zum Nachtisch gab es dann fuer uns beider Durchfall.

Unser Zeltnachbar (Belgier oder Hollaender, grob 50 Jahre alt) hat uns erzaehlt, dass er durch Italien reist und die Friedhoefe aufsucht. Er hat uns empfohlen nach Genua zum Freidhof zu fahren. Komische Hobby dachten wir uns… Er hat dort jeweils die Marmorstatuen fotografiert, die wirlklich sehr lebensecht aussahen!

Als ich beim Abspuelen war, hat sich ein riesiges Insekt auf meinen Fuss gesetzt. Seine Fuehler waren jeweils fuenf Zentimeter lang. Da habe ich erst mal nen Schrecken bekommen.

Abends haben wir zuammen gebalgt und ein wenig quatsch miteinander gemacht. Nach zwei Bechern Wein ging es dann wieder ins Bettchen…

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